Die Klientin/der Klient liegt auf einem Massagetisch, die Berührungen finden im Idealfall direkt auf der bloßen Haut statt. "Heikle" Körperregionen und solche, an denen gerade nicht gearbeitet wird, sind sorgsam abgedeckt.
Wenn sich die Klientin/der Klient dadurch angenehmer oder sicherer fühlt, kann sie/er während der Behandlung auch ein dünnes T-Shirt tragen oder komplett mit einem Leintuch bedeckt werden,
Mit den Händen wird nachgespürt, wie sich der Körper der Klientin/ des Klienten anfühlt.
Gibt es feste oder "leere" Stellen, Verspannungen, zu wenig Raum oder Bewegung? Und wie sind die Gedanken, Erinnerungen und Gefühle der Klientin/des Klienten dazu?
Lösen sichVerspannungen, Verfestigungenoder hartnäckige Gedankenmuster, wird körperlich wie seelisch Energie frei.
Dieser Prozess kann sich manchmal - vor allem bei chronischen Verspannungen, die auch im Alltag nicht mehr bewußt sind - über mehrere Sitzungen erstrecken. Unterstützt durch die Berührung und den verbalen Dialog können die Klient:innen Stress und Verfestigungen einfach "sein lassen" oder komplett loslassen. Das führt zu mehr Leichtigkeit und Resilienz, mehr Flexibilität und Lebensfreude und dem Freiwerden und Erkennen von Potentialen.
Genauere Beschreibungen einer Rosen-Sitzung gibt es in diesem Artikel.